Die FDP Direktkandidaten aus Mannheim und Ludwigshafen treffen sich zur Verkehrssituation in der Metropolregion Rhein -Neckar

Auf Einladung des FDP-Kreisverbands Ludwigshafen und der FDP-Stadtratsfraktion trafen sich die FDP Direktkandidaten Konrad Stockmeier (Mannheim) und Michael Goldschmidt (Ludwigshafen / Frankenthal) zum Austausch ihrer Forderungen zur Behebung der katastrophalen Verkehrssituation in Mannheim und Ludwigshafen. Anlass sind die aktuellen Baustellen des Fahrlachtunnels in Mannheim und der Abriss der Hochstraße Süd in Ludwigshafen. In naher Zukunft wird auch noch die Umsetzung der Hochstraße Nord in eine Stadtstraße in Ludwigshafen hinzukommen. „Damit sind lebenswichtige Verkehrsadern in der Metropolregion Rhein - Neckar gestört, die dadurch wirtschaftliche Nachteile hat“ fasste Goldschmidt die Situation zusammen. Die längeren An- und Abfahrtzeiten sowie die Nutzung nicht für den Schwerlastverkehr besonders geeigneter Straßen lassen die Wirtschaftskraft sinken. „Aber auch der individuelle Nahverkehr zwischen den beiden großen Städten lässt Autofahrer und Fahrradfahrer in täglichen Staus stehen, was für die Pendler ein großes Ärgernis und zusätzlichen Zeitaufwand bedeutet“ konstatierte Stockmeier. Und es geht auch nicht weiter. Die Hochstraße Süd bleibt abgerissen, der Fahrlachtunnel benötigt mindestens ein Jahr bis zur Wiederherstellung und mit dem Abriss der Hochstraße Nord will man 2023 anfangen. Die FDP-Stadtratsfraktion, unter dem Vorsitz von Dr. Thomas Schell, hat dazu ein paar Vorschläge, die man mindestens mal diskutieren sollte. Wir setzen uns für die Erweiterung des innerstädtischen und interkommunalen Strecken- und Radwegenetzes ein. Anlässlich der Hochstraßensanierungen müssen kreative und innovative Lösungen, wie bspw. die Überwindung des Rheins mit einer Seilbahn, diskutiert werden. Aber auch eine dritte Rheinquerung mittels einer Brücke oder eines Tunnels dürfen nicht einfach beiseitegeschoben werden.

 

 

11.09.2021


Mineralbrunnenwirtschaft:  eine wertvolle Quelle für mittelstandspolitische Ideen

Bei einem Besuch der Park & Bellheimer GmbH & Co. KG in Bellheim informierte sich Michael Goldschmidt, Direktkandidat der FDP im Wahlkreis 207 Ludwigshafen/Frankenthal über die Lage und Perspektiven von mittelständischen Unternehmen. Von Geschäftsführer Roald Pauli war aus erster Hand zu erfahren, welchen Herausforderungen sich Unternehmen der Mineralbrunnenwirtschaft, die unsere unbestritten wichtigste natürliche Ressource nutzt, gegenübersehen. Im Falle von Park & Bellheimer ist das unter anderem der vom Bundesumweltministerium erst kürzlich veröffentlichte Entwurf zur „nationalen Wasserstrategie“. Sie hat den Schutz der Gewässer zum Ziel und soll die ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit dem „Lebenselexier“ langfristig sicherstellen. Pauli allerdings befürchtet bei deren Umsetzung eine einseitige Bevorzugung der Trinkwasserversorgung per Leitungsnetz und damit Nachteile für Anbieter von klassischen Mineralbrunnenwässern. Diese könnten eine anhaltend hohe Wasserqualität bieten und seien auf Nachhaltigkeit bei Produktion und Vertrieb ausgerichtet. So etwa beliefere Park & Bellheimer seinen regional begrenzten Markt von rund 2.700 Kunden in Gastronomie und Lebensmittel-Einzelhandel ausschließlich mit bis zu 40-mal wieder verwendbaren Glasflaschen. Wie auch andere Mitgliedsunternehmen des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen e.V. (VDM) arbeite man bei Park & Bellheimer permanent an der Einsparung von Strom  für den Produktionsablauf, der Optimierung der Energieerzeugung für die Brau- und Abfüllanlagen sowie an der Senkung von Emissionen Die Umstellung des Fuhrparks auf Elektromobilität würde das örtliche Stromnetz aber derart belasten, dass allenfalls eine Nutzung der Brennstoffzellentechnik für Lkw infrage käme, so Pauli. Die aber stünde auf absehbare Zeit noch nicht zur Verfügung.

Um die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen zu erhalten, setzten sich die Freien Demokraten für die rasche Digitalisierung des ländlichen Raumes ein sowie vor allem für eine bezahlbare und sichere Energieversorgung, so der FDP-Direktkandidat Goldschmidt. Dazu fordere die FDP die Abschaffung der EEG-Umlage, eine europaweit vernetzte Energiewirtschaft, die Schaffung von Stromspeicherkapazitäten und die Abkehr von der einseitigen Fokussierung auf die Elektromobilität. Ebenso müssten wirtschaftshemmende Bürokratiehürden abgebaut und Genehmigungsverfahren gestrafft werden. Als tragende Säule des Arbeitsmarktes spiele der Mittelstand eine immens wichtige Rolle, betonte Goldschmidt. Deshalb setze die FDP in ihrem Wahlprogramm auf  Innovation statt auf Verbote, auf Technologie statt auf Ideologie und auf Erfindergeist statt auf Bürokratie. 

 

23.08.2021

 

O. Neumann



Auftakt zum Bundestagswahlkampf 2021 im Wahlkreis 207 Ludwigshafen/Frankenthal

Anlässlich des Wahlkampfauftaktes der Freien Demokraten im Bundestagswahlkreis 207 Ludwigshafen/Frankenthal besuchte die Bundestagsabgeordnete und stv. Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Ernährung und Landwirtschaft Carina Konrad (FDP) den Wahlkreis. Im Residenz & Hotel Limburgerhof fand die Veranstaltung zum Wahlkampfauftakt statt.

Zusammen mit dem Direktkandidaten der Freien Demokraten Michael Goldschmidt stellte Konrad die wichtigsten Punkte des FDP-Wahlprogramms vor. Mit Gästen diskutierten beide anschließend Fragen der Digitalisierung, des Klima- und Umweltschutzes, der Bildung und der Alterssicherung. Goldschmidt unterstrich dabei die Notwendigkeit, die Defizite bei der Digitalisierung vor allem im Bereich des Netzausbaus und der IT-Sicherheit sowie der kommunalen Bürgerdienste aufzuarbeiten und ein zeitgemäßes Bildungskonzept zu erarbeiten. Konrad, die Nr. 2 auf der Landesliste der Freien Demokraten zur Bundestagswahl in RLP, forderte angesichts des Fachkräftemangels deutlich größere Anstrengungen im Bereich der beruflichen Bildung. Die einseitige Fokussierung auf das Abitur lasse praktische Fähigkeiten und Talente vielfach ungenutzt und stünde damit einer ausgewogenen Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft entgegen, so Konrad. Beide Kandidaten forderten die Rückkehr zu einer sozialen Marktwirtschaft, die Arbeitnehmer- wie Arbeitgeberinteressen gleichermaßen berücksichtige und die Lasten des notwendigen Klimaschutzes fair verteile. Dafür werde man sich seitens der Freien Demokraten in einer möglichen Koalition mit Vehemenz einsetzen.

7.7.2021 vs NE


Michael Goldschmidt, unser FDP Direktkandidat zur Bundestagswahl 2021

Sie kennen mich vielleicht noch nicht. Gerne möchte ich mich Ihnen mit dem folgenden Video vorstellen, als FDP Direktkandidat zur Bundestagswahl 2021 im Wahlkreis Ludwigshafen / Frankenthal (und Teile vom Rhein-Pfalz-Kreis). 


Michael Goldschmidt wurde von der FDP Rheinland-Pfalz auf die Landesliste zur Bundestagswahl gewählt

Herzlichen Glückwunsch auch zum Listenplatz 10 der FDP Landesliste Rheinland-Pfalz


Michael Goldschmidt als FDP Direktkandidat zur Bundestagswahl 2021 im Wahlkreis 207 gewählt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Michael Goldschmidt wurde von den Kreisverbänden Ludwigshafen, Frankenthal und Rhein-Pfalz-Kreis (Teile) mit 92% zum Direktkandidaten im Wahlkreis 207 gewählt. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg!


Hier werden Sie zukünftig unsere Aktivitäten zur Bundestagswahl 2021 finden und natürlich auch Neuigkeiten von unserem Direktkandidaten im Wahlkreis Ludwigshafen / Frankenthal und Teile des Rhein-Pfalz-Kreises, Michael Goldschmidt.

Kontakt

Michael Goldschmidt

FDP Ortsvorsitzender

Mußbacher Str. 15

67117 Limburgerhof

E-Mail: info@fdp-limburgerhof.de

Mobil: 0172 2665 777